31. RosenZeiten im Garten



Die Königin der Pflanzen und ihr Hofstaat Züchter und Gärtner sehen die Rose nie für sich allein, sondern stets als die Pflanze, die im Garten eine besondere Rolle spielt. Rosen sind vielseitig und übernehmen jede Funktion im Garten: als Kübel-, Beet- und Solitärpflanze, als Hecken und Mauerbewuchs und sogar als Baumschmuck, der in einen alten Obstbaum hinein rankt. Die in welliger Form geschnittene Taxushecke umfängt diesen Garten. Als Mittelpunkt steht der über und über mit duftenden Rosen und Clematis berankte Metallpavillon. Die vier mit Stammrosen umrandeten Rosenbeete geben dem gesamten Garten Struktur und Ruhe.

Der zweite Gartenbereich, praktisch ein Garten im Garten, mit seinem Holzpavillon als Mittelpunkt, ist in eine „wilde“ Bepflanzung aus duftenden Rosen, Stauden und Gehölzen integriert. Die Platz- und Wegebeläge aus unterschiedlichen Körnungen fügen sich in den Garten ein und heben durch ihre Struktur und Form einerseits Grenzen auf und andererseits stellen sie auch wieder Begrenzungen her. Dieses hat den wunderbaren Effekt zur Folge, dass beide Gärten in einem Zusammenhang stehen und sich ergänzen. Hinzu kommt als Spannungsmoment die Kombination der alten Sockel, Vasen und Schalen mit den ganz modernen Bänken und Beleuchtungskörpern, die den Garten auch abends effektvoll ins rechte Licht rücken.

Planung und Pflanzenlieferung:
Baumschule RosenZeiten, Bad Zwischenahn
www.rosenzeiten.de/